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| Bevor
es mit der "richtigen" IH losgeht, ein paar Gedanken
von Autorenseite |
Einstein
hat mal gesagt das er der Meinung ist alles
soweit es nur irgendwie geht, zu vereinfachen..aber nicht
weiter.
Diese Aussage hab ich bei meiner täglichen Arbeit stets im
Hinterkopf,in mein Denken mit einbezogen ohne mich explizit ständig
daran
erinnern zu müssen
Nun ein paar Gedanken von meinerseite, die IH betreffend.
-
Einfachst gehaltene Beschaffungsorganisation,wenn nötig am
übergeordneten Betrieb vorbei
- Umfangreiche Kompetenzen, aber nicht ohne funktionierende
Kontrolle.
- Verzicht auf übertriebene Formatierung von Schriftstücken,was
zählt ist die Information
- C-Teile nach aussen vergeben. Lieferant des Vetrauens mit der
Bestückung von Schüttgutteilen im ET-Lager
beauftragen.
- Strategisch wichtige Stellen (Vorarbeiter, Meister) sind
unbedingt mit kompetenden Fachleuten zu besetzen.
- Ein Teil, sollte nicht, in der Gesamtheit der anfallenden
Kosten von der Beschaffung bis zum einlagern und wieder
auslagern, Kosten verursachen die höher liegen als der
Beschaffungswert.
- EDV ist kein Allheilmittel,auf unnötigen Einsatz von EDV
verzichten heißt nicht das man rückständig ist.
EDV soll unterstützen, soll keine Arbeit an sich
verursachen.
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"Total
Productive Maintenance"
(Neuere Interpretationen sprechen von "Total Productive Manufacturing")
-innovatives und betriebsweit greifendes Managementkonzept,
das über die systematische und kontinuierliche
Verbesserung der Wirksamkeit der Produktionsanlagen die
Maximierung von Produktivität, Qualität,
Wirtschaftlichkeit und Arbeitssicherheit anstrebt. Zentrale
Rolle bei der Umsetzung des TPM-Konzeptes und der
Aktivierung von enormen unternehmerischen
Optimierungsreserven spielt die Belegschaft, die in ihrer
Gesamtheit, vom Fertigungsarbeiter über den
Instandhalter bis zum Top-Manager, zur engagierten
Beteiligung motiviert und in diesem Sinne entsprechend
geschult und trainiert wird. |
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- Leistungsgrad
von über 95%
- Gesamtnutzungsgrad
von über 90%
- Qualitätsrate
von über 99%
Link zu
Kennzahlen |
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| Wer wirkt an TPM mit oder
welche Bausteine besitzt TPM ? |
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Erhaltung des Anlagengrundzustands
durch taegliches
Reinigen, Schmieren.
Durchführung der Umrüst- und Einrichtarbeiten an
den
Anlagen.
EDV-technisches Erfassen von Betriebsstörungen und
anderen Fehlfunktionen. |
Durchführung täglicher und
regelmässiger Inspektionen,
die ohne Einsatz von komplizierter Gerätschaft
erfolgen können. |
Durchführung kleiner Reparaturen,
wie z. B. Austausch
einfacher Teile. Unterstützung der
Instandhaltungswerker
bei Reparatur- und Wartungsarbeiten. |
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Wartungsmaßnahmen,
die über Routineaufgaben hinausgehen
und den Einsatz spezieller Hilfsstoffe oder Werkzeuge
erfordern,
die aus Kostengründen nicht allen Fertigungsbereichen
zur
Verfügung stehen koennen, oder hohe Ansprüche an
den
Anwender stellen.
Inspektionsmaßnahmen,
die den Einsatz spezieller technischer
Gerätschaft zur Feststellung und Messung des
Ist-Zustands verlangen.
Überholungsmaßnahmen,
die einen gößeren technischen und zeitlichen
Aufwand bedingen und außerhalb der
regulären Produktionszeit durchzuführen sind.
Sonstige Instandhaltungsmaßnahmen,
die aus Gründen der
Arbeitssicherheit nicht durch die Anlagenbediener durchgeführt
werden dürfen. Anlagenzustandsanalysen bzw.
Anlagentests
zur Diagnose und Vorhersage eines möglichen Maschinen-
versagens (vorausschauende Instandhaltung), die aufgrund
des erforderlichen datentechnischen und zeitlichen Aufwands
nicht in den Produktionsablauf integrierbar sind.
Dazu gehoeren z.B. verschiedene Vibrationsanalysen,
thermographische Analysen, spektrographische Ölanalysen,
Infrarottests, etc. Erarbeitung und Festlegung
von Instandhaltungsstandards (Inspektions-,
Wartungs- und Instandsetzungsstandards), die eine
effiziente
und korrekte Reproduzierbarkeit der geleisteten IH-Dienste
gewährleisten. |
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Ziel der Entwicklungsmaßnahmen
des Totalen Anlagenmanage-
ments ist die Realisierung von instandhaltungsarmen und
instandhaltungsgerechten Anlagen unter Berücksichtigung
der
Wirtschaftlichkeit. Dies erfolgt durch den Aufbau eines
Managementprogramms zur kontinuierlichen Verbesserung von
Qualität, Zuverlässigkeit und Instandhaltbarkeit
der industriellen
Produktionseinrichtungen. |
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